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Abenteuer: AB 107a

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Kostbare Gemme, begehrtes Artefakt

(Achtung, die folgenden Informationen sind gänzlich MEISTERINFORMATIONEN!)


Autor: Martina Sofie Noeth und Daniel Simon Richter
Umfang: 3 Seiten
Zeit und Ort: Ende Rondra 34 Hal, Kosch


Inhalt:
Als unter dem Ordenshaus der Draconiter in Angbar (Kosch) eine alte Siedlung der Zwerge gefunden wurde, begann man - auf Druck der Obrigkeit - gemeinsam mit den Ausgrabungen. Als schließlich ein wertvolles magisches Artefakt - die Sphäre der Mada - gefunden wurde, gelang es einem Draconiter, diese für seinen Orden beiseite zu schaffen. Dies blieb den Zwergen jedoch nicht verborgen. So begann eine längere politische Auseinandersetzung, an deren Ende der Fürst des Kosch höchstselbst (Blasius vom Eberstamm) um des Friedens mit den Zwergen willen die Aufgabe des Standortes durch die Draconiter verhängte. Die Zwerge spekulierten darauf, dass sie das Artefakt bei der Abreise der Draconiter würden zürückerobern können. Dieser Möglichkeit gewahr, brach die Erzäbtissin des Hortes, Syldak Angranûr Hohenfels, bereits am Abend vor dem restlichen Mobiliar mit der Sphäre auf. Zu allem Überfluss hatte sie bereits vor einiger Zeit einen Boten losgesandt, der ihr Vorgehen zu ihren Ordensoberen melden sollte. Dieser Bote jedoch wurde von Drachenkultisten abgefangen, die das Artefakt nun ebenfalls gewinnen wollen. Wundersamer Weise traf der todwunde Bote daraufhin auch noch auf einen hochrangigen Hesindegeweihten. Dieser konnte ihn heilen, erfuhr aber auch von den Drachenkultisten - woraufhin er seinerseits Söldner aussandte, das Artefakt zu schützen.

Die Erzäbtissin nun erreicht ein Gasthaus, an dem sie halt macht und nach vertrauenswürdiger Bedeckung sucht, die das Artefakt zusammen mit ihrem Vertrauten Heriveus Salmfang nach Punin zu begleiten. Dabei trifft sie natürlich auf die Helden. Nachdem diese der hochrangigen Hesindegeweihten den Dienst sicher nicht abschlagen können, kommen auch schon die Zwerge an, und belagern den Gasthof. Die Erzäbtissin sorgt für Ablenkung, damit die Helden entkommen können.
So können diese sich der Belagerung entziehen. Am nächsten Abend werden sie jedoch angegriffen - von den Abgesandten des hohen Hesindegeweihten, die das wertvolle Artefakt ohne die Erzäbtissin vorfinden und daher annehmen, dass die Helden dieser das Artefakt geraubt hätten. Die Söldner sind überlegen und so endet der Kampf bald zu Ungunsten der Helden. Nachdem diese die Lage darlegen konnten, einigt man sich auf einen gemeinsamen Weg nach Punin. Jetzt müssen beide Gruppen jedoch feststellen, dass der Träger des Artefaktes - Heriveus Salmfang - sich mitsamt des Artefaktes auf und davon gemacht hat (er hat kirchenpolitische Gründe dafür, will das Artefakt zum Hauptsitz der Draconiter nach Thegun bringen).
Die übermächtigen Söldner sind nun nicht mehr auf die Helden angewiesen, und lassen diese gebunden zurück. Während sich die Helden noch zu befreien versuchen, hören sie in der Ferne erschütternde Todesschreie: die Drachenkultisten haben Salmfang gefunden, und getötet. Für die Söldner haben sie einen Hinterhalt vorbereitet, in den diese auch prompt tappen und aufgerieben werden.
Nun müssen die Helden mit List und Tücke darangehen, die immer noch leicht überlegenen Kultisten zu besiegen. Vielleicht können die verfolgenden Zwerge (anerkannte Drachenhasser) helfen?

Schlußendlich gelingt es den Helden, die Sphäre der Mada an sich zu bringen. Einer Weiterreise nach Punin steht nun nichts mehr im Weg.

Das Szenario ist recht kurz gehalten, und wie man an der Beschreibung hier sieht, doch recht verzwickt aufgebaut. Interessanter Weise werden die Helden hier zum Spielball der 'Politik', denn bis auf die Drachenkultisten hat jede der beteiligten Parteien eigentlich nur here Absichten mit dem Artefakt.


Aventurischer Bezug und Hintergründe:
Im Draconiterorden gibt es seit einiger Zeit innere Unruhen, die (äußerlich) vor allem den Umgang mit den bisher angesammelten und sicher verwahrten magischen Artefakten des Ordens zusammenhängen. Dies ist einer der Hintergründe dieses Szenarios.

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