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Abenteuer: AB 120a

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Hinter dem Horizont - Teil III

(Achtung, die folgenden Informationen sind gänzlich MEISTERINFORMATIONEN!)


Autor: Christoph Daether
Umfang: 4 Seiten
Zeit und Ort: ca. 34 Hal, Ostküste Myranors (Trivina, Serovia, Hjaldingard)


Inhalt:
Dieses Szenario ist Teil der Lamea-Kampagne und die direkte Fortsetzung des Szenarios Hinter dem Horizont - Teil II aus dem Aventurischen Boten 119.

Nach den Ereignissen in Trivina setzt die Lamea ihre Reise gen Norden fort, da es die Singenden Inseln wieder zu finden gilt, die bereits bei der Reise nach Myranor die Wegstrecke deutlich verkürzt haben. Zudem gilt es, den letzten Teil der Prophezeiung der Greifen zu ergründen und zu erfüllen.
Zunächst nimmt die Lamea einen Bornländer auf, der seit mehreren Jahren in Myranor gestrandet ist und der nun endlich zurück in die Heimat will (nicht wissend, dass es sich dabei um ein Mitglied ds Hauses Charybalis - in perfekter Verkleidung - handelt, der in Aventurien Studien zum Efferdwall durchführen will). Zudem gelingt es, ein auf Riff gelaufenes und verlassenes aventurisches Schiff zu finden und so (aventurisches) Holz für diverse notwendige Ausbessungen und Bauteilersetzungen zu sammeln.
Einer bereits bekannten Sage und einer Vermutung in Bezug auf die Prophezeiung folgend, sucht die Lamea-Expedition die Insel Raskjasgard vor der Küste von Hjaldingard. Dort angekommen ist die Überraschung groß, als Harika von Bethana - die ja thorwalscher Herkunft ist - sich durch eine Tätowierung als Nachfahrin eines großen hjaldingschen Helden (namens Cronnmar) herausstellt - der in Hjaldingard selbst seit der Vertreibung der Vorfahren der Thorwaler durch das Imperium keine Nachfahren mehr hat. Als Familienmitglied ist Harika die erste seit Jahrtausenden, die den Zugang zu mit Zauberrunen geschützen Ruinen alten Höhlen der Sippe Cronnmars - die sich Wogenwolf nennt - erhalten kann. Dabei macht man diverse erstaunliche Entdeckungen über die Vergangenheit der Sippe, deren Höhepunkt sicherlich ist, das Cronnmar bei den Verteidigungskämpfen vor mehr als 2500 Jahren magisch in einer Wand gefangen wurde und durch die Ankunft von Harika mit ihrer Sippenrune nun befreit wird.
Cronnmar weiss um die Singenden Inseln, waren sie doch bereits zu seiner Zeit aktiv und war ihre Nutzung letztendlich einer der Gründe, die ihm zu seinem großen Ruhm verhalf (da er durch sie häufig Verfolgern entgehen konnte). Bei der Suche nach dem aktuellen Verbleib der Inseln ist ein archaische Schwarzes Auge hilfreich, und so können die Inseln lokalisiert werden: stationär im Limbus! Doch auch hier können die alten Hinterlassenschaften der Wogenwolf-Sippe helfen: zwei Langschiffe, mit denen man auf (runen-)magische Weise zu einem bekannten Ziel gelangen kann. Und da sowohl Harika als auch Cronnmar die Inseln kennen, gelingt es schließlich, die Inseln zu erreichen. Diese werden anscheinend von einem Ritual eines Shindrabarim im Limbus gehalten. Es gelingt der Expedition, das Ritual zu beenden. So setzten die Inseln ihren Weg ungestört fort - und Cronnmar weiß zu berichten, dass sie auch ohne Steuerung regelmäßig zwischen den Gebiet der Westküste Aventuriens und der östlichen Küste Myranor hin und her springen.
So kann die Besatzung der Lamea die Heimreise in aller Ruhe vorbereiten und schließlich antreten - denn auch die Prophezeiung haben sie im Vorbeigehen erfüllt.
Das Abenteuer findet seine Fortsetzung im Szenario Rückkehr vom Horizont im Aventurischen Boten 121.

Grade dieses Szenario hätte sicherlich auch gerne 20 Seiten in einem Abenteuerheft füllen können, und so mehr Hintergründe über die Hjaldinger und vor allem die alte Festung der Wogenwölfe geben können. So bleibt dem Spielleiter eine ganze Menge an Arbeit (aber das ist er bis hierhin von der Kampagne ja gewohnt), um die Kampagne bis kurz an ihr Ende zu bringen.


Aventurischer Bezug und Hintergründe:
Mit diesem Szenario wird auch ein Stück weit auf die hjaldingische Herkunft der Thorwal eingegangen, und rundet somit die Lamea-Kampagne ab - ist dies doch auch der letzte Teil, der in Myranor selbst spielt.

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