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Thomas

From Scratchpad

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Recently, I was shocked and appalled to see images on television of chickens being stomped to death and callously smashed against a wall by workers at a poultry slaughterhouse. The individuals perpetrating this cruelty appeared completely remorseless. This intolerable conduct has been roundly criticized, but the entire incident begs the question “How could people sink to this callous inhumanity in the first place.” Most of us want to believe that farm animals are provided with decent lives and treated with a degree of respect before being humanely slaughtered. But, modern farming practices are very different from the images most of us have in our minds, and billions of animals are exploited on U.S. farms every year. Most live in warehouses where they are treated like tools of production on the factory farm assembly line with no consideration given to the fact that they are living, feeling animals. Agribusiness’ failure to regard chickens and other farmed animals as sentient beings opens the door to the cruelty and incivility recently captured on video.

In the words of Dr. Temple Grandin, a leading livestock industry consultant, “bad has become normal” on many of today’s farms. Industrialized operations pack animals so tightly that they cannot move or engage in basic natural behaviors. Pigs used for breeding spend years in two foot wide metal cages with concrete floors. Calves slaughtered for veal live their entire lives tethered by the neck in crates, unable to walk or even turn around. Hens used for egg production are crammed into wire battery cages, which are lined up in rows and stacked in tiers in huge factory warehouses. The birds’ feathers rub off from constantly scraping against the wire walls of their cages.

Most people don’t want to think about where meat, milk and eggs come from, and when the media covers stories related to farm animals, we usually hear about things like mad cow disease or meat recalls, or about the environmental pollution caused by large scale industrialized farms. We practically never hear about the inhumane conditions under which farm animals are raised, despite the fact that such conditions often lead to the health and environmental hazards that are reported in the media. The recent news coverage surrounding the brutality at the Pilgrim’s Pride slaughterhouse in West Virginia is rare. It is time to face the facts and to demand reforms.

The brutality of factory meat production has been hidden from consumers and intolerable cruelty has become common. Shockingly, laws have been advanced by the powerful agribusiness industry to allow such cruelty. Animals raised for food are excluded from most state anti-cruelty laws, and they are excluded from the federal animal welfare act. Ironically, the only federal law addressing farm animal welfare is the humane slaughter act, and inexplicitly, it excludes poultry. In light of the egregious cruelty recently caught on tape at the Pilgrim’s Pride chicken slaughter plant, I hope members of the U.S. congress will actively move to include chickens under the humane slaughter act.

As a civilized nation we should recognize that farm animals are sentient beings, and accept that we have an ethical obligation to treat them humanely. It has been said that you can judge the moral progress of a nation by its treatment of animals. When we abuse animals, we cause unnecessary suffering, and we also denigrate ourselves.

By Mary Tyler Moore Chair, Farm Sanctuary’s Sentient Beings Campaign

German translation below:


Vor kurzem war ich geschockt als ich im Fernsehen Bilder aus einem Geflügel-Schlachthof sah; Hühner wurden von den Angestellten zu Tode getreten und gegen die Wand geschmettert. Die Leute die diese Grausamkeiten durchführten zeigten nicht die geringste Barmherzigkeit. Dieses nicht zu tolerierende Verhalten wurde allgemein kritisiert, der ganze Vorfall jedoch bettelt förmlich nach der Frage "wie können Leute zu derartiger Unmenschlichkeit herabsinken".

Die meisten von uns würden davon ausgehen das Tiere auf einem Bauernhof ein behütetes Leben führen und mit einem gewissen Grad an Respekt behandelt werden bevor man sie auf humane Weise schlachtet. Die modernen landwirtschaftlichen Praktiken unterscheiden sich jedoch erheblich von den Vorstellungen die die meisten von uns mit sich tragen, Billionen von Tieren werden jedes Jahr auf amerikanischen Farmen ausgebeutet. Die meisten leben in Lagerhäusern wo sie wie Produktionswerkzeuge auf dem Förderband von Farm-Fabriken behandelt werden; ohne die geringste Überlegung hinsichtlich der Tatsache daß es sich um lebendige, fühlende Tiere handelt. Das volle Ignoranz des Agrar-Business Hühner und andere Tiere aus der Landwirtschaft als empfindsame Wesen anzuerkennen öffnet das Tor zu den extremen Grausamkeiten die kürzlich auf dem Video festgehalten wurden.

Die Worte von Dr. Temple Grandin, einem führenden Berater der Viehindustrie "das Üble wurde zur Normalität" auf vielen der heutigen Farmen Realität. Industrialisierte Vorgänge pressen die Tiere so dicht zusammen daß sie sich nicht bewegen oder ihr grundlegendes natürliches Verhalten ausleben können. Schweine die für Zuchtzwecke verwendet werden verbringen Jahre in zwei Meter breiten Metallkäfigen mit Betonböden. Kälber die wegen ihres Fleisches geschlachtet werden verbringen ihr ganzes Leben am Hals angebunden in Kisten, unfähig zu gehen oder sich auch nur umzudrehen. Hennen die der Eier-Produktion dienen befinden sich zusammengepfercht in Legebattereien aus aneinander gereihten und aufeinander gestapelten Drahtkäfigen, befindlich in riesigen Fabrik-Lagerhallen. Die Federn der Vögel sind ausgerupft vom ständigen Schaben an den Drahtwänden ihrer Käfige.

Die meisten Menschen wollen nicht über die Herkunft von Fleisch, Milch oder Eiern nachdenken, wenn wir über die Medien mit Berichten über Tiere aus der Landwirtschaft konfrontiert sind hören wir für gewöhnlich von Dingen wie Rinderwahnsinn oder Rückrufaktionen von Fleischprodukten oder über die Umweltverschmutzung verursacht durch enorme industrielle Landwirtschafts-Betriebe.

Wir hören in der Regel nichts von den grausamen Zuständen unter denen Tiere in der Landwirtschaft gezüchtet werden, trotz der Tatsache daß ebensolche Bedingungen die Verursacher sind von Gesundheits- und Umwelt-Vorfällen von denen in den Medien berichtet wird sind. Die kürzlich veröffentlichten Nachrichten die die Brutalität im Pilgrim's Pride Schlachthaus in West Virginia (USA-Bundesstaat) aufdeckten zählen zu den Raritäten. Es ist an der Zeit den Tatsachen ins Auge zu sehen und Reformen zu fordern.

Die Brutalität der fabriziellen Fleischproduktion wurde vor den Konsumenten stets im Verborgenen gehalten, intolerierbare Grausamkeit ist zur Regel geworden. Schockierend ist die Tatsache daß Gesetze von der mächtigen Agrar-Industrie vorangetrieben wurden um diese Grausamkeiten zu legalisieren. Tiere die zu Nahrungszwecken gezüchtet werden sind von den meisten Anti-Grausamkeits Gesetzen des Staates ausgenommen, genauso wie vom Bundes- tierschutz Gesetz. Ironischerweise ist das einzige Bundesgesetz welches den Schutz von Tieren aus landwirtschaftlicher Herkunft betrifft das Gesetz des humanen Schlachtens; unerklärlicherweise schließt dieses wiederum Geflügel aus. Aufgrund der unsäglichen Grausamkeit auf der Pilgrim's Pride (Pilgers Stolz!!!) Hühnerschlachter-Farm die kürzlich auf Video festgehalten wurde hoffe ich das Mitglieder des US-Senats aktiv werden um Geflügel in das Gesetz das humanes Schlachten vorschreibt zu integrieren.

Als zivilisierte Nation sollten wir anerkennen daß Tiere aus landwirtschaftlicher Herkunft empfindsame Wesen sind und akzeptieren daß wir die ethische Pflicht haben sie human zu behandeln. Man sagt daß man den moralischen Fortschritt einer Nation anhand der Art und Weise wie sie ihre Tiere behandelt beurteilen kann. Wenn wir Tiere mißbrauchen verursachen wir unnötiges Leid , genauso wie wir uns selbst degenerieren.

Von Mary Tyler Moore Präsidentin der Kampagne zum Schutz fühlender Wesen


13. Februar 2006: Internationaler Protesttag gegen Pelz aus China Die Pelz-Industrie ist eine der grausamsten auf der Welt; China ist die Quelle der meisten Pelzprodukte weltweit. Durch das Fehlen jeglicher Gesetzgebung oder staatlicher Kontrolle sind die Tiere in der chinesischen Pelz-Industrie den grausamsten Arten von Tierquälerei ausgesetzt. Beobachtungen auf Pelzfarmen in China haben schockierende Methoden bzgl. des Fangs, des Transports, der Haltung und des Tötens aufgezeigt. Die betroffenen Tierarten beinhalten nicht nur die üblichen "Quellen" der Pelzgewinnung wie Kaninchen, Füchse, Nerze und Waschbären sondern auch domestizierte Hunde und Katzen deren Felle bewußt falsch belabelt und als Felle anderer Spezies exportiert werden. Mehr als 40 Millionen Tiere werden jährlich wegen ihres Fells getötet.

Für weitere Informationen beziehen Sie sich bitte auf folgende Web-Sites:

furkills.org furisdead.com - Ein Einblick in chinesische Pelztier-Farmen furisdead.com - China's Handel mit Hunde-und Katzenfellen

Als Protest gegen China's Widerwillen gegen die schauderhafte Behandlung von Tieren in deren Pelz-Industrie vorzugehen findet am Montag, dem 13. Februar 2006 weltweit ein internationaler Protest-Tag vor chinesischen Botschaften und Konsulaten statt. Organisationen und Einzelpersonen von überall in der Welt sind eingeladen sich dieser Initiative anzuschliessen. Bitte leitet den Aufruf weiter, schließt Euch einer Protestkundgebung an oder organisiert selbst eine in eurer Gegend /Land. Schwarze Kleidung ist empfohlen.

Schreibt uns bitte an chinesefur@arforum.org wenn ihr eine Kundgebung auf die Beine stellt so daß wir eure Namen mitaufnehmen und Kontaktinfo's zu untenstehender Liste hinzufügen können.


Location Organization / info Contact person Telephone

New York City, NY Win Animal Rights Camille Hankins 646-267-9934

San Francisco, CA In Defense of Animals furkills.org Melissa Gonzalez 415-388-9641 ext. 228

Zagreb, Croatia udruga Život Davorko Feil 031-752-300

Belgrade, Serbia JeZa - Jelena Zaric 064 11 88 203

Tel Aviv, Israel info Jane Halevi 050 2005411

Paris, France Fourrure-Torture Jean-Luc Segapeli 06 76 39 79 84

Nice, France Fourrure-Torture Jean-Luc Segapeli 06 76 39 79 84


13 February 2006: International Day of Protest against Chinese Fur The fur industry is one of the world's cruelest, and China is the source of most of the world's fur products. In the absence of any legislation or government control, animals in the Chinese fur industry are subject to the most extreme forms of abuse. Investigations of fur farms in China have exposed shocking methods of trapping, transportation, confinement and killing. The species being used include not only typical sources of fur such as rabbits, foxes, minks and raccoons, but also domestic dogs and cats, whose furs are often being deliberately mislabeled and exported as fur from other species. More than 40 million animals are killed each year for their fur.

For more information on the Chinese fur industry please refer to the these websites: furkills.org furisdead.com - A Look Inside Chinese Fur Farms furisdead.com - China's Dog and Cat Fur Trade petatv.com - Video. Warning: highly disturbing images

In protest of China's reluctance to act against the horrific treatment of animals in its fur industry, an international day of protest will take place on Monday, 13 February 2006 in front of Chinese embassies and consulates worldwide. Organizations and individuals from all over the world are invited to join this initiative. Please pass on the call, join an existing vigil, or organize one in your area or country. Wearing black is recommended. If you are organizing a vigil please write to us at chinesefur@arforum.org so we can add your name and contact information to the list below. Location Organization / info Contact person Telephone

New York City, NY Win Animal Rights Camille Hankins 646-267-9934

San Francisco, CA In Defense of Animals furkills.org Melissa Gonzalez 415-388-9641 ext. 228

Zagreb, Croatia udruga Život Davorko Feil 031-752-300

Belgrade, Serbia JeZa - Jelena Zaric 064 11 88 203

Tel Aviv, Israel info Jane Halevi 050 2005411

Paris, France Fourrure-Torture Jean-Luc Segapeli 06 76 39 79 84

Nice, France Fourrure-Torture Jean-Luc Segapeli 06 76 39 79 84

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